Under pressure

6. Januar 2009

Kennt ihr das? Ihr erlebt einen Tag, an dem ihr geplagt werdet von den in eurem Darm entstehenden Gase? Eigentlich kein Problem, solange ihr euch zu Hause befindet: da stört es keinen, wenn diese – egal ob laut oder leise – nahezu pausenlos entfleuchen. Im Gegenteil: das kann sogar Freude bereiten.

Was aber, wenn ihr euch mit einer netten Dame zum Essen verabretet habt. Kein Imbiß, in dem es nach Fett und Schweiß riecht, sondern ein feines und in angenehmer Ruhe geführtes indisches Restaurant. Da bereitet euch euer Zustand Bauchschmerzen, denn vorbei ist es mit der analen Freiheit und Offenheit.  Die spannende Frage ist: wie lange haltet ihr das durch? Müsst ihr alle 5 Minuten zur Toilette rennen, dann trägt das auch nicht zu eurem reizvollen Eindruck bei. So plagt ihr euch bestimmt auch unter Schmerzen, bis ihr einen 00-Besuch sowohl für vertretbar als auch für nicht mehr aufschiebbar haltet. 

Und jetzt wird’s detailliert. Das als Vorwarnung!

Oft sammelt sich dann neben den Gasen auch festes Material. Deshalb ist ein reines ‘Entgasen’ nicht mehr möglich, ein Besuch der Schüssel ist angesagt und hier kommt ein explosiver Plopp. Wen ein Bild des Ergebnisses interessiert, dem sei hier eines präsentiert:

 

shit happens

Entry Filed under: Hirnflocken. .

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