Plädoyer gegen das Kind
In irgend einer Form trifft bestimmt jeder einmal früher oder später auf das Thema oder die Frage: Will ich Kinder? Es mag eine große Zahl geben, die ohne lange zu überlegen sofort die Antwort parat haben und diese ihr Leben lang nicht ändern. Glücklich sind diese zu nennen, zumindest dann, wenn sie auch nach ihrem Stand handeln.
Was aber mit denen, die nicht wissen, ob oder ob nicht? Wie kommen sie letztlich doch zu einer Entscheidung? Wahrscheinlich wirft der Partner eines romatischen Moments die Frage in den Raum und es muss eine Antwort her.
Gefährlich wird es dann, wenn die Liebe zum Gegenüber und der Blick in die Augen die Entscheidung herbeirufen. Oder das romatische Gefühl des Moments zeichnet ein Bild der Zukunft in glücklicher Dreisamkeit ohne jemals Realität geschnuppert zu haben. Weh dem, der in einem solch kurzen und unsicheren Augenblick sein Leben (ver-)lenkt.
Denn so viel Freude ein Kind auch bedeutet, so viel Liebe man erfahren kann und so viel neues plötzlich wieder in die Welt durch diese Kinderaugen tritt, so gibt es doch wichtige Änderungen im Leben, die durch einen Sprössling erzwungen werden.
Zeit… seit das wichtige Stichwort. Davon bleibt natürlich deutlich weniger als vorher. Klar, das weiß ich, werden viele sagen, ist doch nichts neues. Doch ist euch auch wirlich klar, was dies in allen Konsequenzen bedeutet? Viel weniger wirklich freie Zeit zu haben?
Nicht mehr zur Ruhe kommen. Das klingt lapidar, kann aber für Menschen, die ein großes Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe haben, fatal sein. Schnell empfindet man eine Art Dauerstress und kann nicht erklären, woher dies kommt.
Eigene Hobbys vernachlässiggen. Hobbys sind nicht einfach nur Dinge, die man macht, weil man sonst nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß. Hobbys sind eine Art Individualismus. Ein Mensch kann sich ausdrücken oder definieren durch das, was er in seiner Freizeit tut. Sei es etwas künstlerisches, Malerei, Dichtung oder Musik oder etwa Sport – alles trägt dazu bei, dass wir uns ausgeglichen und kraftvoll durch unseren Alltag bewegen können. Auch hier mag es durchaus sein, dass man sich vorstellt, es sei ja nicht schlimm, das Fahrrad oder den Pinsel vorerst nicht mehr anzurühren. Die wirklichen Auswirkungen erlebt man allerdings erst, wenn es vielleicht zu spät ist.
Dieses Minus an Ausgeglichenheit und Ruhe verdoppelt sich dadurch, dass man genau wegen eines Kindes deutlich mehr davon bräuchte. Dabei denke ich hier noch nichtmal an sogenannte ‘Schreikinder’, Geduld braucht man auch bei dem Brävsten von allen!
Dies sind nur zwei, meiner Meinung nach allerdings sehr starke Argumente, die nicht ernst genug genommen werden können, wenn man sich Gedanken über die Erzeugung von Nachwuchs macht. Ob die neuen Unternehmungen und Fordernisse, die durch das junge, neue Familienmitglied entstehen, die freigewordenen Lücken zu füllen vermögen, diese Frage kann leider nur nach dem try and error Prinzip beantwortet werden.
Weitere Erfahrungsberichte eines nicht mehr so glücklich mit seiner Entscheidungn seienden Vaters werden möglicher Weise noch folgen.
Add comment 2. Mai 2009
Reizendes Alter
Es ist nicht das erste mal, dass mir diese Neigung an mir auffällt. Aber jetzt ist es soweit, dass ich es zu einer Kategorie zusammenfassen kann. War es doch bislang nur immer ein erlebter Moment, so wird es zu einem wiedererkennbaren Motiv, das ich immer konkreter einschätzen und erklären kann:
ich neige dazu, eine bestimmte Art von Frauen, die ca 12 bis 15 Jahre älter sind als ich, sehr anziehend zu finden. Interessant dabei: diese Differenz bleibt auch mit meinem eigenen älter-werden so bestehen.
Als ich 22 Jahre war erlebte ich dies zum ersten Mal, war mit einer Frau längere Zeit zusammen, die genau 12 Jahre älter ist als ich. Auch jetzt noch fällt mir aber auf, dass schlanke Frauen, die allerdings auch in gewisser Art jugendlich geblieben sind, fragend und offen durch ihr Leben gehen und insbesondere schöne Oberschenkel und einen prallen, nicht zu breiten Po haben, mich sehr in ihren Bann ziehen können.
Ich glaube, es ist stark von dieser Mischung beeinflusst: auf der einen Seite stehen sie fest im Leben, kennen sich selbst gut und können sich auch gut einschätzen. Auch ihre Umwelt und Mitmenschen kategorisieren sie mit Erfahrung, ein großes Maß an Mitmenschlichkeit haftet ihnen dadurch an.
Doch ebenso haben sie etwas naives: neue Situationen – und davon gibt es in jedem Alter genügend – gehen sie offen an und erwarten von sich selbst nicht, sofort eine Antwort dafür oder den richtigen Umgang mit dieser parat zu haben. Es wird neu erlebt, unbedarft darauf geschaut und dann reagiert.
Frische ist es, was dadurch aus ihnen strahlt! Diese überträgt sich auf mich und ich fühle mich sehr wohl dabei! Das Beste: sie sind immer da, immer 12 bis 15 Jahre älter als ich und haben immer diese Wirkung, auch jetzt mit 33!
Add comment 19. April 2009
Under pressure
Kennt ihr das? Ihr erlebt einen Tag, an dem ihr geplagt werdet von den in eurem Darm entstehenden Gase? Eigentlich kein Problem, solange ihr euch zu Hause befindet: da stört es keinen, wenn diese – egal ob laut oder leise – nahezu pausenlos entfleuchen. Im Gegenteil: das kann sogar Freude bereiten.
Was aber, wenn ihr euch mit einer netten Dame zum Essen verabretet habt. Kein Imbiß, in dem es nach Fett und Schweiß riecht, sondern ein feines und in angenehmer Ruhe geführtes indisches Restaurant. Da bereitet euch euer Zustand Bauchschmerzen, denn vorbei ist es mit der analen Freiheit und Offenheit. Die spannende Frage ist: wie lange haltet ihr das durch? Müsst ihr alle 5 Minuten zur Toilette rennen, dann trägt das auch nicht zu eurem reizvollen Eindruck bei. So plagt ihr euch bestimmt auch unter Schmerzen, bis ihr einen 00-Besuch sowohl für vertretbar als auch für nicht mehr aufschiebbar haltet.
Und jetzt wird’s detailliert. Das als Vorwarnung!
Oft sammelt sich dann neben den Gasen auch festes Material. Deshalb ist ein reines ‘Entgasen’ nicht mehr möglich, ein Besuch der Schüssel ist angesagt und hier kommt ein explosiver Plopp. Wen ein Bild des Ergebnisses interessiert, dem sei hier eines präsentiert:

Add comment 6. Januar 2009
Oh Liebe, du mannigfaltige
Liebe ist nicht gleich Liebe. Nichts neues, nicht wahr? Ich will jetzt aber nicht von den Unterschieden zwischen Schwester-, Mutter-, Freundschafts- und Partnerschaftsliebe reden. Es gibt auch innerhalb der Liebe, die Frau und Mann in einer Partnerschaft gegeneinander erbringen, viele und tiefgreifende Unterschiede.
Hier nur einer davon, der sich vor allem in der Äußerung des Liebens und deren Erwartungen beider Seiten unterscheidet:
Sie: Sie sagt ihrem Mann oft, dass sie ihn liebt. Sie lobt ihn häufig und möchte immer und überall mit ihm an ihrer Seite erscheinen. Familie soll gesehen werden, außen wie innen. Sie kann ohne ihn nicht mehr sein, so glaubt sie zu fühlen und beteuert es ihm immer wieder. Gleichzeitig erwartet sie diese Gesten und Äußerungen auch von ihrem Partner und ist, sobald sie eine derartige Liebeserklärung hört, im sprichwörtlichen siebten Himmel.
Er: Er ist der stille Typ, spricht nicht sehr viel über Gefühle. Dennoch kann er aufrichtig lieben, und äußert dies auch auf seine Weise: er ist immer für sie da, opfert sich bereitwillig, macht Dinge, die ihn eigentlich ärgern, nerven oder langweilen, nur damit sie sich besser fühlt. Er steht früher auf, auch wenn er mal schlecht geschlafen hat, um sich wartenden Arbeiten anzunehmen, damit sie noch eine Runde länger schlafen kann. All dies tut er für sie und erwartet dafür auch ein kleines Stück Anerkennung. Er möchte, dass sie die wenigen ihr gebliebenen Aufgaben gewissenhaft durchführt, er erwartet Gewissenhaftigkeit. Bei ihm zählt die Zusammenarbeit, das füreinander da sein. Die Worte bedeuten ihm nicht viel. Das ist der Grund, warum sie von ihm nur selten zu hören bekommt, dass er sie liebt.
Die Unterschiede gehen sogar soweit, dass er von den ganzen Liebesbekundungen genervt ist, weil er sie dauernd hört. Auch dann, wenn sie ihn enttäuscht, wenn sie nicht hinter ihm steht, wenn sie in einfach nur alleine arbeiten lässt. Sie andererseits empfindet ihn als zunehmend kälter werdend. Ein Eisbrocken gar, der sie behandelt wie eine Skulptur, die er zur Verzierung in der Wohnung stehen hat. So glaubt sie, dass er sie immer weniger liebt, und er ebenso. Die Bereitschaft, Liebe aktiv und aufopfernd weiter zu leben schrumpft und geht endlich ganz verloren. Getötet letztlich durch unterschiedliche Erwartungen.
Add comment 16. November 2008
Leben in B-Class
Es gibt Zeiten, da wird Gewohnheit lästig. Das Übliche – ich will es garnicht herannahen sehen, meide wenn möglich jedes Zustandekommen dieser Situation. Ich renne weg. Wenn die aus diesem entspringende Befriedigung aber doch unbedingt nötig ist, wenn es kein komplettes Entkommen gibt, dann muss ich zu Mitteln zweiter Klasse greifen. Aber auch wenn diese nur B-Noten erhalten, so sind sie doch vorzuziehen.
Schlicht des Neuen und unbekannten wegen, einfach weil es nicht das ist, was zur Pflicht geworden ist. Damit lässt sich wenigstens noch ein sich entwickelndes Leben erahnen, erfühlen. Ich bin so doch nicht eingeschlafen, sondern wach und nehme Neues auf, lebe eben.
Ach, so manch eine wird sowas nie verstehen…
Add comment 25. Oktober 2008
Manchmal…
…manchmal wär das was…
…aber wirklich nur manchmal und dann auch nur der Stummheit wegen.
Add comment 16. Mai 2008
Der magische Po
Ich trete nachmittags in die Kneipe. Ungewöhnliche Zeit, ich habe auch nicht die gewöhnliche Absicht. Ich will sie als Fast-Food-Drivethrough missbrauchen. Vor dem Tresen ist wie erwartet jeder Hocker unbesetzt und auch sonst sehe ich niemanden. Hinter dem Tresen aber ist eine nicht hochgewachsene, schlanke Bardame. Sie lächelt, wir begrüßen uns und ich bestelle gleich mein Baguette zum mitnehmen. Sie quittiert die Bestellung und geht in die Küche, wo sie den Auftrag weitergibt. Ich schnappe mir einen Hocker, setze mich hin und blättere in der aktuellen Ausgabe des Spiegel, auf deren Titelblatt mich der Dalai Lama nicht annähernd so schön angrinst, wie das Mädchen gegenüber.
Im Spiegel komme ich nicht weit. Ich überfliege die Leserbriefe zu dem Amstettener Inzestfall, bleibe bei einigen hängen und teile die Empörung. Das Barmädchen dreht mir den Rücken zu und beschäftigt sich mit ihrer Kasse, in die sie fleißig einiges eintippt. Die schwarze Schürze, die sie vornherum gebunden hat, endet seitlich an ihrer Hüfte und so ist der Blick auf ihren beeindruckenden Po in ihrer blauen Jeans frei. Ich vergesse die Leserbriefe und verliere mich in diesen beiden Backen. Ich bin begeistert und wünsche mir meine Hände dahin. Sehr prall sieht er aus und es benötigte sicher ein wenig Druck, um ihn einzudrücken. Kneten sagt man dazu, find ich aber doof.
Sie dreht sich um, ich lese weiter über die Unverständlichkeit eines auf seine Triebe reduzierten Menschen.
Allerdings war dies nur eine kurze Pause, sie wendet sich gleich wieder der Kasse zu, und ich bin wieder gefangen. Gerne würde ich ihr ein Kompliment machen, würde ihr einen schönen Po bescheinigen, aber ich tue es nicht. Bestimmt ärgert sie sich, wie sich alle Frauen ärgern, denen man Komplimente über vermeintlich intime Bereiche macht, ohne dass man eine gewisse zwischenmenschliche Grenze überschritten hat.
Als Dank für mein Schweigen erhalte ich zum Abschied ein herzlich warmes Lächeln und gehe, nachdem ich ein ebensolches erwiderte, auf die Straße und habe einen schönen Tagtraum zu meinem Baguette kostenfrei dazu erhalten.
So steigert man die Kundenzufriedenheit!
3 comments 12. Mai 2008
Schau auf andere und sieh selbst
Ein weiser Mensch hat einmal sinngemäß folgendes gesagt: Die Dinge, die du an anderen Menschen sehr schnell als Fehler erkennst und die dich stören, das sind in Wahrheit deine eigenen Fehler. Der Blick auf diese Zeitgenossen ist letztlich der Blick nach innen.
Heute Morgen bin ich von ihr geweckt worden. Aber nicht durch Streicheleinheiten oder durch ihre Bewegung im Bett. Nein, sie fing einfach an zu reden. Dass sie mich dadurch weckte, schien ihr nicht wichtig zu sein. Sie erzählte von anderen Menschen, von ihren Arbeitskolleginnen, die sie derzeit etwas nerven. Denn diese Kolleginnen würden ihr derzeit alle ihr Ohr abfressen. Sie quasseln ohne Ende sofern sie nur können. Dass sie selbst sich gar nicht unterhalten möchte und ab und an einfach ihre Ruhe haben möchte, das merken die Kolleginnen anscheinend nicht. Sie quasseln ohne Ende und es hört sich an wie in einem Hühnerstall. Da nütze es auch nichts, wenn sie darauf aufmerksam machen würde. Deren Mundwerk ginge ununterbrochen. Auf und zu auf und zu und es käme doch nur sinnloses Zeug raus. Sie habe sich schon mal überlegt………..
Guten Morgen!
Add comment 9. Mai 2008
Die Wahrheit leben
Es ist doch immer wieder das gleiche und jeder Mann – so glaube ich – kommt in diese Situation: Es findet sich eine Frau, die länger bleibt, als nur eine Nacht, und das ist auch gar nicht unerwünscht. Es werden auch Tage daraus, man lebt nicht nur wegen des Bettlebens miteinander, auch all die anderen Dinge fangen an, Spaß zu machen. Alltag wird zusammen gelebt, man lernt sich gegenseitig intensiv kennen, kann Gedanken lesen, Reaktionen vorhersagen, eine Beziehung und Liebe entsteht. Eine wunderschöne Sache.
Jeder und jede hat da so seine/ihre Werte, die abgeglichen werden. Einer unter tausend wichtigeren ist “Treue”. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die offen zugeben, dass ihnen Treue nicht wichtig ist. Selbst wenn sie so denken, der frische Partner könnte damit sofort wieder vergrault werden und so einigt man sich mit sich selbst auf den allgemeingültigen Standard und sagt ja, Treue ist mir sehr wichtig! Es gibt ja auch keinen Grund, untreu zu werden. Alles ist frisch, alles gribbelt und ist aufregend, es zieht mich nur zu der einen hin, was soll da eine andere? Zumindest die ersten Wochen oder Monate geht das so. Dann ändert sich aber der Status einer jeden Beziehung: es schleicht sich Gewohnheit ein, das was neu war, ist jetzt bekannt und quasi immer verfügbar. Ab und zu schleicht sich sogar Langeweile ein. Als Gegenleistung hat man wenigstens sowas wie Sicherheit, greifbare Träume von einer gemeinsamen Zukunft, gar mit Kindern…trotzdem, es bleibt eine gewisse Unzufriedenheit, die die bekannt und gewohnt gewordene Partnerin nicht wegkriegt.
Dann beginnen die Zweifel, dann kommen die Geschäftsreisen, die Wochenendarbeiten, die Montagezeit oder ähnliches und die Gedanken an die zugesagte Treue piexen. Hier bereits fängt die Beziehung an, zu wanken. Ich kann mich an das Versprechen halten, werde aber nicht umhin können, die bereits angepflanze Unzufriedenheit wachsen und gedeihen zu lassen. Und nach 7 verflixten Jahren Beziehung will dann offiziell keiner mehr wissen, warum plötzlich die Luft sowas von raus ist, das Gefühl des Unglücks so groß ist, dass jetzt alles vorbei sein soll. Keiner wollte das so, es kam einfach und keine(r) kann es sich erklären. Es hatte doch alles gepasst zwischen uns beiden? Ja, das ja, aber die Fesseln außerhalb der eigenen 4 Wände, die werden unerträglich.
Es gibt ein so einfaches Mittel. solche Beziehungen am Leben zu erhalten: die heuchlerische Treue über Bord werfen! Ist sie doch sowieso schon bei dem Gedanken und dem Wunsch an den Seitensprung gebrochen. Nur das körperliche Zurückhalten hat meines Erachtens eh keinen Wert. Wenn beiderseits, also zwischen der fremden Frau und mir alles klar abgegrenzt ist, klar ist, was das alles soll, dann entstehen keine Probleme. Und was man nicht glauben mag: es hat so gar keinen negativen Einfluss auf meine Liebe! Unter dem Bewusstsein, hier endlich nur das eine Bedürfnis des Ungewohnten, Anderen, Neuen befriedigt zu haben, macht es keinen Sinn, sich nach Wiederholung zu sehnen! Es gibt Männer, die das tun, ich weiß, und wenn diese wirklich so weit gehen, sich von ihren Frauen zu trennen um dann mit dieser neuen weiterzuleben, dann merken sie nach kurzem, dass auch hier sich Gewohnheit einschleicht und sie am gleichen Punkt angelangt sind. Wie dumm! Dies wissend verliere ich jeglichen Gedanken an diese einmal-Frau sofort mit dem Schließen der Hotelzimmertüre und weiß, dass sie es auch tut, wenn sie mich nicht angelogen hat. Hat sie es doch, dann ist es – Verzeihung – ihr Problem.
Das Leben kann so einfach und schön sein…
Add comment 19. April 2008